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Heizstein für das Terrarium

Heizsteine dienen dazu, den Reptilien einen lokalen Wärmeplatz innerhalb eines Terrariums anzubieten. So werden sie sehr gerne als Ruheplatz genutzt und fördern zudem noch die Verdauung der Reptilien.



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Im Vergleich zu Wärmelampen ist der Heizstein eine natürlich anmutende Alternative. Werden Reptilien in Terrarien gehalten, dann wird in der Regel auch eine warme Umgebungstemperatur benötigt. Es gibt dabei einige Tiere, für die die Wärme lebensnotwendig ist – zum Beispiel für den Verdauungstrakt. Es gibt für den Zweck einige Hilfsmittel und mit dazu gehören die speziellen Lampen und auch Wärmestrahler. Natürlich wird dabei der eigentliche Zweck erfüllt, doch optisch sehen die genannten Produkte oftmals nicht sonderlich attraktiv aus. Zwischen entsprechender Wärmeleistung und reizvoller Optik gibt es einen idealen Kompromiss – nämlich der Heizstein. Für Terrarien gibt es den Heizstein in unterschiedlichen Ausführungen und von verschiedenen Herstellern wie Exo Terra oder Lucky Reptile. Der Heizstein sieht natürlich aus und dem Terrarium kann damit eine naturnahe Optik verliehen werden. Bei den Reptilien kann damit immer für die artgerechte Haltung gesorgt werden. Die Tiere können bei dem Heizstein fast in gleicher Weise wie in der freien Natur verweilen und es wird die dringend benötigte Wärme aufgenommen.

Heizstein: Wellness fürs Reptil

Bei vielen Heizsteinen handelt es sich nicht um richtige Steine, sondern meist sind es nachgebildete Ausführungen, die aus Kunststoff bestehen. Es sind dabei Heizdrähte integriert und sie lassen sich mit der normalen Steckdose erwärmen. Bei der erzeugten Wärme ist damit die individuelle Steuerung möglich. An der Oberfläche von Heizsteinen sind damit heiße Stellen ausgeschlossen, wo sich die Tiere eventuell nicht wohlfühlen. Für die Heizsteine wird bei der Herstellung Material verwendet, womit die Optik dann täuschend echt ist. Auf der Oberfläche gibt es damit die optimale Wärmeverteilung. Die Heizsteine haben ein entsprechend hohes Gewicht und somit können sie in dem Terrarium sicher und stabil platziert werden. Dies ist natürlich wichtig, weil die Steine damit nicht verrutschen können. Die Heizsteine gibt es in unterschiedlichen Größen und Optiken und es gibt auch verschiedene Heizleistungen. Für die kleineren Terrarien gibt es kompaktere Ausführungen und sonst gibt es auch Heizsteine mit höheren Heizleistungen und in größeren Ausführungen. In der Regel beträgt der Stromverbrauch zwischen 5 und 25 Watt bei den Heizsteinen und im Vergleich zu den normalen Heizstrahlern schlägt dies nur mit dem Bruchteil des Stromverbrauchs zu Buche. Die Kabelzuleitungen werden zum Schutz von Tieren in der Regel mit dem Bissschutz ausgestattet. Dem Tier kann etwas Gutes getan werden und das Terrarium wird mit dem optisch schönen Heizstein verschönert.

Wofür wird der Heizstein noch benötigt?

Weniger ist ein Heizstein für die Erwärmung von dem Terrarium gedacht. Es wird mehr ein Stein simuliert, welcher durch die Sonne aufgeheizt wurde. Als alleinige Heizung für ein Terrarium kommt der Heizstein eher weniger Frage. Ist das Licht in dem Terrarium jedoch ausgeschaltet, dann tanken die Tiere gerne noch etwas Wärme auf den Steinen auf. Richtige Steine können natürlich unter einen Wärmespot gegeben werden, doch abhängig von den Maßen des Steins ist die Zeit der Wärmeabgabe dann begrenzt. Bei dünnen Steinscheiben wird die Wärme schnell abgegeben und deshalb kann der elektrische Heizstein mit Hilfe von einer Zeitschaltuhr gesteuert werden. Es wird damit der anhaltende wärmende Effekt erzielt. Genau unter dem heißesten Wärmespot ist der optimale Platz für den Heizstein. Die Tiere merken sich Stellen, wo es während des Tages am heißesten ist und auch abends werden diese Stellen gerne aufgesucht.